Brunsbüttel (; Northern Low Saxon: Bruunsbüddel) is an industry and harbour town in the district of Dithmarschen, in Schleswig-Holstein, northern Germany that lies at the mouth of the Elbe river, near the North Sea. It is the location of the western entrance to the Kiel Canal.
History
The earliest reference to the town is in a document dated 14 July 1286.
With the construction of the Kiel Canal () in 1911, the town was divided in two.
During the opening days of World War II, on 4 September 1939, the No. 149 Squadron RAF carried out the second bombing of that war, targeting warships near the town.
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German source text
Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde vom 14. Juli 1286. Darin gelobten die Bürger von Brunsbüttel ihrem Lehnsherrn, dem Erzbischof von Bremen Giselbert von Brunkhorst, Hamburger Kaufleute nicht mehr zu berauben, d. h. dem Strandraub nicht mehr nachzugehen. Die elbnahe Lage brachte dem Ort zunächst kein Glück. Nach ständigen Landverlusten wurde Brunsbüttel im 17. Jahrhundert landeinwärts verlegt. 1654 wurde mit dem Friedhof begonnen; 1679 konnte der erste Gottesdienst in der neuen Jakobuskirche abgehalten werden. Die Weihnachtsflut 1717 brach östlich der Ortschaft tief in das Hinterland ein. Alle Bemühungen, den Deich zu schließen, führten nach einem Rückschlag durch die Neujahrsflut 1721 mit einem Umgehungsdeich erst zu einer langjährigen Ausdeichung und 1762 schließlich zum Deichschluss an der Bruchstelle. Der dadurch entstandene Brunsbüttel-Eddelaker-Koog erhielt 1772 die politische Selbstständigkeit durch den dänischen König Christian VII. Mit dem Beginn des Baus des Nord-Ostsee-Kanals 1911 wurde Brunsbüttel geteilt.1907 erfolgte die Umbenennung des Brunsbüttel-Eddelaker-Koogs in Brunsbüttelkoog, das im Jahre 1948 Stadtrecht erhielt. Am 1. Januar 1970 entstand aus Brunsbüttelkoog und den Gemeinden Brunsbüttel, Mühlenstraßen, Ostermoor, Osterbelmhusen, Westerbelmhusen (des früheren Kirchspiels Brunsbüttel) und Westerbüttel (des früheren Kirchspiels Eddelak) die Stadt Brunsbüttel. Zwei Jahre später wurde die Gemeinde Blangenmoor-Lehe (des früheren Kirchspiels Eddelak) eingemeindet sowie eine etwa 80 ha große Fläche aus der Steinburger Nachbargemeinde Büttel, auf der ein Kernkraftwerk errichtet wurde. -->
Economy
Brunsbüttel became an industrial area in the 1960s and 1970s. The ChemCoast Park Brunsbüttel is still the most important enterprise zone and at also the largest industrial area in Schleswig-Holstein.
Chemical plants
- Total S.A.
- Bayer MaterialScience
- Lanxess
- Sasol
- Yara International
Energy
- Vattenfall: Gas Turbine Power Station (near the Brunsbüttel Nuclear Power Plant which is out of service)
- A terminal to import of liquefied natural gas is under construction. Originally expected to become operational in approximately 2026, following the invasion of Ukraine by Russia it
Harbours
- Brunsbüttel Ports GmbH (port operation and logistics)
Twin towns and sister cities
Brunsbüttel is twinned with:
- Horní Počernice (Prague 20), Czech Republic (2004)
Notable residents
- Horst Wohlers (born 1949), former football player, played 301 pro games, then a manager
- Dirk Busch (born 1951 in Brunsbüttelkoog), a professor, singer, songwriter, composer and music producer.
- Jennifer Oeser (born 1983), heptathlete
